Bianca, Violetta und Rosalind sind drei bezaubernde Prinzessinnen. Sie haben nur einen klitzekleinen Fehler: Sie streiten für ihr Leben gern!
Eines Tages meldet sich Besuch an, Prinz Waldomir hat keine Lust mehr auf die Drachenjagd und möchte lieber heiraten. Natürlich hält sich jede der Prinzessinnen für die Beste – und damit für die zukünftige Frau des Prinzen. Ein turbulenter Wettkampf entspinnt sich, noch bevor sie den mickrigen Waldomir überhaupt zu Gesicht bekommen haben ... (Text- und Coverrechte: Loewe Verlag)
Als ich "Die allerbeste Prinzessin" entdeckte, musste ich gleich zwei Mal hinschauen. Ursula Poznanski schreibt auch Bilderbücher? Wie genial ist das denn?! Nun ist es so, dass es das Buch schon mal gab, es jetzt aber neu aufgelegt und illustriert wurde. Heraus kam ein Prinzessinnen-Bilderbuch der etwas anderen Art: Wunderbar vorzulesen, herrlich lustig und mit viel Augenzwinkern geschrieben ... und gar nicht so prinzessinnenhaft, wie man anfangs vielleicht noch denkt.
Die drei wirklich zauberhaften Prinzessinnen Bianca, Violetta und Rosalind sind nicht nur lieblich anzusehen, sie haben es faustdick hinter den Ohren. Sie tanzen ihrem Vater, dem König, ständig auf der Nase herum - verstecken sogar seine Krone -, kichern die ganze Zeit und streiten viel, nämlich darum, wer von ihnen die allerbeste Prinzessin ist. Sie unterscheiden ich also nicht groß von anderen Kindern. Eine Hochzeit soll für den König alles zum Guten wenden, doch da hat er die Rechnung ohne seine drei Töchter gemacht ...



