Für viele Menschen ist sie die schönste Zeit des Jahres: die Weihnachtszeit. Auf der ganzen Welt bereiten sich die Menschen auf die Feiertage vor. Dieses Buch erzählt von spannenden, besinnlichen und auch erstaunlichen Weihnachtsbräuchen und Legenden. Warum gibt es Weihnachtsmärkte? Bekommen alle Kinder am selben Tag Geschenke? Warum schmücken wir Weihnachtsbäume?
Monika Utnik-Strugała erzählt anschaulich und mit vielen spannenden Details von den beliebtesten Bräuchen. Mit den stimmungsvollen Illustrationen von Ewa Poklewska-Koziełło ist dies ein idealer Begleiter für die Weihnachtszeit. (Text- und Coverrechte: NordSüd Verlag)
Ich gehöre zu den Menschen, für die Weihnachten und die dazugehörige Vorweihnachts- oder Adventszeit die schönste Zeit des Jahres ist. Dass die Tage und Wochen um Weihnachten etwas sehr Besonderes sind, möchte ich auch meinen Kindern vermitteln und vorleben. Durch Glauben, Bräuche, gemeinsame Zeit und Gemütlichkeit, ein schön geschmücktes Haus und vorgelesene Geschichten. "Die schönste Zeit: Weihnachten in aller Welt" könnte hierzu nicht besser passen. Das Buch zeigt und erzählt viele Details rund um Weihnachten und wie die Menschen anderer Länder diese Zeit erleben.
In "Die schönste Zeit: Weihnachten in aller Welt" befinden sich ganze 39 Kapitel, die Bräuche, Legenden, Geschichten und Traditionen rund um Weihnachten beleuchten. Im Groben orientieren sich die Kapitel am Dezember, starten am Anfang des Advents und gehen bis ins Neue Jahr hinein. Hier können Lesende und Vorlesende altbekanntes Wissen auffrischen und zusätzlich viele neue und spannende Dinge aus aller Welt entdecken. Die Texte von Monika Utnik-Strugała sind sachlich und informativ, freundlich und voller Freude. Über jedem Thema schwebt der Zauber der Weihnacht.
Leicht irritiert sind wir über die Tatsache, dass der Weihnachtsmann hier durchgängig als Nikolaus bezeichnet wird (z. B. bei der Frage, wer die Geschenke bringt: das Christkind oder der Nikolaus). Der Nikolaus des 6. Dezembers und der Weihnachtsmann sind für die meisten tatsächlich zwei paar Stiefel. Vielleicht liegt das an der Übersetzung der Texte aus dem Polnischen.








