"Schau mal, Paul, dahinten ist ein Karussell!", ruft Sofie.
"Hier auf dem Weihnachtsmarkt gibt es ein Karussell?", fragt Papa.
"Ja, damit wollen wir fahren", sagt Paul.
"Hier auf dem Weihnachtsmarkt gibt es ein Karussell?", fragt Papa.
"Ja, damit wollen wir fahren", sagt Paul.
Kaum haben Sofie und Paul das Karussell mit seinen schönen weißen Hirschen bestiegen, gehen Lichter an und eine zarte Musik beginnt zu spielen. Das Karussell fängt an, sich zu drehen, schneller und schneller – und nimmt die Kinder mit an den Nordpol, wo der Weihnachtsmann und seine Wichtel mitten in den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest stecken ... (Text- und Coverrechte: Coppenrath Verlag)
Weihnachtsbilderbücher stehen bei uns jedes Jahr aufs Neue hoch im Kurs. Bei der Püppi (4) genauso wie bei ihren älteren Geschwistern (immerhin schon 10 und 12). Sie dürfen gerne etwas kitschig und übertrieben freundlich sein. Wichtig ist dieses ganz besondere Weihnachtsgefühl, das in dieser Zeit einfach dazugehört. "Das magische Weihnachtskarussell" gehört zu den Bilderbüchern, die diese Stimmung gut einfangen und dabei für Kinder sehr nahe an die fast schon märchenhafte Wunschvorstellung der Weihnachtszeit herankommen. Ein magisches Karussell, eine Reise zum Nordpol und ein Treffen mit den Wichteln und sogar dem Weihnachtsmann; wer träumt nicht davon?
Sophie und Paul besuchen mit ihren Eltern einen gemütlichen Weihnachtsmarkt, als sie ein besonders schönes Karussell entdecken. Während die Eltern an einem Stand mit Bratäpfeln warten, besteigen Sophie und Paul das Karussell und landen prompt, und wie im Traum, am Nordpol. Dort lernen sie nicht nur einen Engel und die Weihnachtswichtel kennen, ihnen wird auch die Spielzeugproduktion und die Weihnachtsbäckerei gezeigt. Und als das magische Karussell seinen Dienst verweigert, erscheint sogar der Weihnachtsmann selbst, um es zu reparieren. Am Ende kommen die Kinder wieder zurück zu ihren Eltern auf den Weihnachtsmarkt ... samt einer schönen Erinnerung.




