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Mittwoch, 29. November 2017

[Kinderbuch] "Engel, Hase, Bommelmütze: 24 Adventsgeschichten" von Brigitte Weninger (Hrsg.)

Der kleine Engel mit der Bommelmütze und der Hase sind auf der Suche nach dem Geschenk der Geschenke für Weihnachten. Bis zum Festabend erzählen sie sich 24 stimmungsvolle Geschichten und die Zeit vergeht wie im Flug. Am Ende stellen sie fest, dass sie sich gegenseitig das schönste Geschenk gemacht haben: Geschichten erzählen heißt, zusammen etwas erleben, es heißt, dass man sich lieb hat.

Zum Vorlesen für die ganze Familie, mit Geschichten von: Brigitte Weninger, Karl Rühmann, Leo Tolstoi, Marcus Pfister, Bruno Hächler, Gernda Marie Scheidl, Géraldine Elschner, Max Bolliger und Wolfram Hänel (Text- und Coverrechte: NordSüd Verlag)


Zur Advents- und Weihnachtszeit sind Kinderbücher mit 24 Geschichten ein Klassiker. So auch "Engel, Hase und Bommelmütze". Diese Art Bücher können zum schönen Vorleseritual werden und ähnlich wie ein Adventskalender funktionieren: Bis zum Weihnachtsfest wird jeden Tag eine Geschichte vorgelesen. Das macht Kindern großen Spaß, bringt Vorfreude und ein gemütliches Beisammensein mit sich.
Weil die 24 Geschichten jedoch abgeschlossen sind und jede für sich alleine steht, können sie genauso gut einzeln oder durcheinander gelesen werden. Ganz wie man möchte. Denn manchmal reicht eine einzige Geschichte einfach nicht aus, und manchmal soll man eben nicht aufhören, wenn es am schönsten ist.

Donnerstag, 23. November 2017

Conni wird 25 Jahre alt! Happy Birthday für das Mädchen mit der roten Schleife! - #Conni25



Zum Geburtstag viel Glück, Happy Birthday to you, Alles Liebe für dich, ... die Glückwünsche von unserer Seite können noch lange so weitergehen, denn es gibt ein Grund zu feiern - für Conni und natürlich den Carlsen Verlag. Das Mädchen mit der roten Schleife wurde im Jahr 2017 bereits 25 Jahre alt. Ist das zu glauben? Da feiern wir gerne kräftig mit. Gut hat sie sich gehalten, die (gar nicht mehr so) kleine Conni, und ich bin mir sicher, dass sich ihr Erfolg auch weitere 25 Jahre fortsetzen wird. Denn auch wir sind Conni-infiziert, und das ist gut so.

Sonntag, 19. November 2017

[Bilderbuch] "Hänsel und Gretel" von den Brüdern Grimm

Hänsel und Gretel werden von ihren armen Eltern, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen, im finsteren Wald ausgesetzt. Ein erstes Mal finden sie wieder nach Hause, weil Hänsel Kieselsteine gestreut hat; beim zweiten Mal hat er nur Brotkrümel. Und diese werden von den Vögeln aufgepickt. So verirren sich die Kinder im Wald. Sie gelangen zu einem Lebkuchenhaus und fangen vor Hunger an, daran zu knabbern. Da tritt eine alte Frau heraus und bittet sie freundlich hereinzukommen - es ist aber eine alte Hexe, die Kinder mästen und dann verschlingen will. Die beiden merken es rechtzeitig und es gelingt ihnen, die Hexe ins Feuer zu stoßen. Mit reichen Schätzen beladen, kehren sie nach Hause zurück. (Text- und Coverrechte: NordSüd Verlag)


Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald.
Es war so finster und auch so bitter kalt.
Sie kamen an an Häuschen von Pfefferkuchen fein.
Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein?
Es ist ziemlich kurios, denn obwohl dieses Märchenlied jeder kennt, ist der Verfasser bis heute unbekannt. Sehr bekannt sind dagegen die Brüder Grimm, denen wir das Märchen "Hänsel und Gretel", aus ihrer berühmten Sammlung Kinder- und Hausmärchen, zu verdanken haben. Es ist eines der bekanntesten und der am meist erzählten überhaupt.
Obwohl Märchen, unter heutigen Gesichtspunkten und mit modernem Gedankengut, wohl nicht mehr zeitgemäß wären, haben sie nach wie vor einen hohen Stellenwert bei vielen Lesern und Familien, da sie ihren Charme niemals verlieren. Auch, wenn sie teilweise sehr hart und drastisch erzählt sind, sollten die Originalmärchen Kindern nicht vorenthalten werden. Bei uns sind sie ein Bestandteil der Kinderliteratur.

Freitag, 17. November 2017

[Bilderbuch] "Aschenputtel" von den Brüdern Grimm

Aschenputtel leidet unter seinen boshaften Stiefschwester und muss wie eine Dienstmagd schuften. Als der Prinz einen großen Ball veranstaltet, muss sie zu Hause in der Küche bleiben. Doch dank eines magischen Baums und der Hilfe der guten Tauben finden Aschenputtel und der Prinz zueinander. (Text- und Coverrechte: NordSüd Verlag)


Das Märchen "Aschenputtel" kennt wohl jeder. Es ist eines der Märchen, die uns am häufigsten begegnen. Vom Bilderbuch für die Kleinsten bis hin zum Malbuch. Nicht zuletzt ist "Aschenputtel" auch als Film bekannt. Die Zeichentrickverfilmung von Disney "Cinderella" gehört zu den bekanntesten. Und der Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" begeistert Jahr für Jahr viele Zuschauer zur Weihnachts- und Winterzeit.
Aber eines haben diese Umsetzungen alle gemeinsam. Sie orientieren sich meist nur am Original, wurden stark verändert oder auf die Zielgruppe zugeschnitten. Das empfinde ich nicht als schlimm, es sorgt aber doch dafür, dass das originale Märchen immer mehr in Vergessenheit gerät, sollte es nicht konsequent, auch in neueren Büchern beibehalten werden. "Aschenputtel" ist eine Bilderbuch-Neuauflage des Verlags und wurde von Laura Francesca Filippuccini illustriert. Bis auf wenige Worte, die für Kinder zum besseren Verständnis geändert wurden, ist es das vollständige Originalmärchen der Brüder Grimm.