Auf einem verborgenen Grundstück, mitten in dem kleinen Städtchen Jottwede, lebt Robby mit seinem Kater Momo und der Krähe Karla in seiner Räuberhöhle. Robby ist ein waschechter Räuber - zumindest sagt das seine Oma, die wilde Hilde. Besonders räuberisch findet Robby sich eigentlich nicht. Schon gar nicht, als die freche Thea mit den gelben Gummistiefeln vor ihm steht. Thea sucht ihre Tante Dora. Doch wie findet man die ohne Adresse und wenn man nebenbei noch zwei richtigen Räubern das Handwerk legen muss? Für Thea und Robby beginnt ein großes Abenteuer und eine wunderbare Freundschaft. (Cover- und Textrechte: JUMBO Verlag)
"Robby aus der Räuberhöhle" entdeckte ich eher zufällig, beim Stöbern nach einer spannenden Vorlesegeschichte. Die Altersangabe passte zu meinen Kindern und das Thema hat etwas in mir angestoßen, etwas, das mich an meine Kindheit erinnerte - an Abenteuer, Geheimnisse und Verstecke in der Natur. Dass sich das Buch ab dem ersten Kapitel zu einem Lieblingsvorlesebuch der Kinder entwickelte, konnte ich da noch nicht ahnen.



